Sicherheit zur vermeidung von zahnmedizinischen Behandlungsfehlern

Urteil OLG München vom 18. Januar 2017

Das OLG München hat mit Urteil vom 18. Januar 2017 (Aktenzeichen 3U 5039/13) entschieden, dass das Screening, zur Abklärung einer verdeckten craniomandibulären Dysfunktion (CMD), vor einer prothetischen Therapie ein ärztlicher Standard ist.

Das Gericht stellt fest, dass bei zwei oder mehr positiven Befunden vom Vorliegen einer CMD auszugehen ist, was vor Einleitung der Behandlung eine differenzierte Funktionsanalyse erforderlich mache (MFA, IFA, MA).

Das Unterlassen des gebotenen Screenings vor Beginn einer prothetischen Versorgung stelle hier ein Befunderhebungsfehler dar.

Das Urteil zeigt auf, dass Zahnärzten eine lückenlose Dokumentation sämtlicher Befunde, auch die der ergebnislosen, nicht nur aus forensischen Gründen empfohlen werde, sondern auch um sich rechtlich abzusichern.

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